FAQ

Häufige Fragen

Coaching ersetzt keine Therapie. Ein Coach stellt keine Diagnose und gibt keine Heilversprechen. Daher bitte ich vor dem ersten Coaching-Gespräch, mir eine normale psychische und physische Belastbarkeit zu bestätigen.

Ist der Klient nicht mehr in der Lage, die Eigenverantwortung für sein Leben zu übernehmen, ist eine Therapie ratsam. Ebenso, wenn er stark darin beeinträchtigt ist, sein Leben zu steuern und die Konsequenzen seines Handelns einzuschätzen. Ich behalte mir das Recht vor, Klienten nach dem Vorgespräch abzulehnen oder das Coaching zu unterbrechen. Sobald ich erkenne, dass der Klient in anderen professionellen Händen besser aufgehoben ist, teile ich ihm das mit.

Bei allen Informationen, die mir anvertraut werden, verpflichte ich mich, verschwiegen und sicher damit umzugehen. Klientendaten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Außerdem distanziere ich mich von manipulierenden, ideologischen, diktatorischen und diskriminierenden Verhaltens- oder Vorgehensweisen und Organisationen.

Die Sitzungen werden stichwortartig und prozessorientiert nur für den internen Gebrauch protokolliert. So können die Sitzungen später gezielt weitergeführt werden. Sowohl handschriftliche als auch Online-Notizen werden in geschlossenen Systemen aufbewahrt. Auf die Online-Dokumentation habe nur ich Zugriffsrechte. Der Zugang zu den Online-Daten ist durch ein Passwort geschützt.

Persönliche Daten und Online-Dokumentationen werden nach 2 Jahren gelöscht, es sei denn, der Coaching-Prozess wird fortgesetzt. Die für die Geschäftsführung üblichen Aufbewahrungsfristen werden eingehalten. Die Verwendung der Kontaktdaten für die Informationsverbreitung bzw. zu Werbezwecken bedarf ausdrücklich einer Genehmigung.

Informationen vorweg und ein schriftlicher Vertrag klären die Konditionen im Voraus. Coaching gelingt, wenn der Klient freiwillig kommt und sich das Ziel „unterwegs“ – während des Coaching-Prozesses – auch anpassen und ändern darf.

Gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz schaffen Vertrauen und lassen „kindliche Offenheit und Neugier“ zu, die für das Gelingen des Prozesses entscheidend sind. Alles geschieht im Einverständnis und in Abstimmung mit dem Willen des Klienten.

Nachdem der Auftrag in einem kurzen Vorgespräch geklärt wurde, kann – je nach Anliegen – eine mehr oder weniger ausführliche Anamnese und biografische Arbeit und/oder ein Vorgespräch mit dem behandelnden Arzt folgen.

In meiner Rolle als Coach verstehe ich mich als aufmerksamer Wegbegleiter und Förderer und akzeptiere grundsätzlich die vom Klienten erlebte Wirklichkeit.

Der Coach steuert den Prozess, der Coachee liefert die Informationen – verbal über Inhalte, nonverbal über die Körpersprache und Körperresonanz. Das dem Prozess zugrunde liegende Wissen wird – so weit notwendig und angebracht –  vermittelt (Psychoedukation).

Das hängt natürlich vom Anliegen des Klienten ab.  Für die erste Sitzung plane ich 90 Minuten ein. In der Regel treffen sich der Klient und der Coach pro Thema zu 3 bis 5 Coachingsitzungen.

Ich bevorzuge das persönliche Kennenlernen und Coachen face-to-face, da es mir wichtig ist, die körperlichen Reaktionen des Klienten wahrnehmen zu können.

Online-Coaching setzt eine gewisse technische Ausrüstung (ausreichenden Zugang zum Internet, Webcam, Headset) voraus und verlangt, die Technik auch handhaben zu können.

Mit der Buchung eines Online-Coachings bestätigt der Klient vorab, dass es sein ausdrücklicher Wunsch ist, den Online-Meeting-Room zu nutzen. Der Klient stimmt den Datenschutzbestimmungen des gewählten Anbieters zu.

Coaching Konditionen