Gesunder Lebensstil?

Gesunder Lebensstil?

Kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem!

Du weißt, wie ein gesunder Lebensstil idealerweise aussieht und kommst doch im entscheidenden Moment nicht raus aus der Komfortzone.

Warum auch solltest du deine lieb gewonnenen Gewohnheiten aufgeben?

Was passiert da im Kopf?

„Früher ging man von der Vorstellung aus, im Gehirn laufe alles nach festen Programmen ab.

Heute weiß man, dass das Gehirn plastisch und formbar ist.

Es funktioniert nicht wie eine Maschine sondern organisiert seine Arbeitsweise selbst und erfindet sich unterwegs selbst. Irrwege eingeschlossen!“ – so der Gehirnforscher Gerald Hüther.

Das Gehirn bevorzugt immer die energiesparende Variante

Es mag es überhaupt nicht, wenn Handeln mit zu vielen Umständen verbunden ist.

Genau deshalb greifst du nach einen stressigen Tag eher wieder zur Schokolade, statt dir was Gesünderes auszudenken.

Um neue Gewohnheiten zu etablieren, brauchst du eine Vorstellung von dem, was dir attraktiver erscheint als die schnelle Lösung.

Bittere Erfahrungen

Doch du hast bereits früh gelernt, deine Bedürfnisse zu unterdrücken. In der Schule hast du gelernt, still zu sitzen, statt deinem Bewegungsdrang zu folgen.

Die Bedürfnisse Entdeckerlust und Offenheit für Neues gingen verloren, wodurch auch deine innere Bewegtheit verkümmerte.

Die momentane Krise bietet dir nun eine große Chance.

Indem du auf dich selbst zurückgeworfen wirst, kannst du die Verbindung zu dir selbst wieder zu finden.

Für was entscheidest du dich?

Gibst du der Angst und Panik die Übermacht, entwickelt sich nichts Neues?

Gelingt es dir, achtsam und liebevoll mit dir umzugehen und deine abgespaltenen Anteile und verschütteten Bedürfnisse wieder zuzulassen, dich zu begeistern, so erreichst du einen mit dir stimmigen Zustand, in dem Veränderungen gelingen.

Du brauchst Veränderungen, um dich weiterzuentwickeln.

Du hast lange genug still auf dem Stuhl gesessen. Wenn dir danach ist, steh auf und tanze.

Wann, wenn nicht jetzt!

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