Gesundheitscoaching

Symptome offenbaren einen Konflikt, ein Ungleichgewicht im inneren oder äußeren System. Sie weisen darauf hin, dass Menschen nicht in der Verfassung sind, Reize, Probleme und Konflikte eigenständig physisch und psychisch zu verarbeiten (eingeschränkte Selbstregulation).

Was ist Gesundheit aus psychosozialer Sicht?

Menschen sind aus psychosozialer Sicht gesund, wenn

  • sie mit sich selbst in Einklang stehen.
  • sie die Anforderung bewältigen können.
  • sie einen Sinn in ihrem Leben erkennen.
  • sie Vertrauen zum Umfeld haben.
  • sie erfüllte soziale Beziehungen haben.

Quelle: Uhle, Thorsten; Treier, Michael: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 3. Auflage, S. 55, Box -6: Psychosozialer Gesundheitsbegriff

Gesundheitscoaching

ist geeignet für Menschen mit Symptomen und Diagnosen jeglicher Art oder mit psychosomatischen Krankheiten. Es unterstützt Menschen, die sich krank fühlen – körperlich oder seelisch – oder die das Gefühl haben, dass eine Situation für sie nicht mehr (er)tragbar ist.

Gesundheitscoaching

aktiviert ergänzende Ressourcen in Heilungsprozessen und ergänzt somit die medizinische Behandlung. Sie ersetzt sie nicht!

„Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass 2/3 der Erkrankungen gebessert werden können, wenn es gelingt die „inneren Helfer“ zu mobilisieren und eigene Ressourcen zu aktivieren.“
– Dr. med. Brigitte Karner, Zentrum für Ganzheitsmedizin Freiburg

Ihre Anliegen

  • Spannungszustände
  • Schlaflosigkeit
  • Stress jeglicher Art, innere Unruhe
  • Gespeicherte „schlechte“ Erfahrungen im Gesundheitswesen
  • Grübeln und Sorgen um die gesundheitliche Verfassung, Zukunftsängste
  • Gefühle von Ausgeliefertsein und Kontrollverlust, Peinlichkeit und Scham
  • Psychosomatische Schmerzen oder sonstige Symptome, die medizinisch abgeklärt sind
  • Stress beim Anblick von Arztkitteln, Spritzen, Pflastern
  • Probleme in der Alltagsbewältigung
  • Gesundheitsgefährdentes Konsumverhalten: Ess-Störungen, Frustessen, Genuss-Süchte
  • Gespeicherte „emotionale“ Spuren z. B. nach Unfällen
  • Soziale Isolation
  • Erstarrung, Vermeidungsstrategien
  • Akzeptanz der Realität
  • Entspannung, Loslassen
  • Stärkung der Handlungs- und Entscheidungskompetenz
  • Übernahme von Verantwortung
  • Entwicklung förderlicher Strategien
  • Vor- und Nachsorge bei Burnout oder Erkrankungen (Prävention und Unterstützung der Regeneration)
  • Erkennen und Reduzierung von Stressfaktoren
  • Erkennen und Erforschen der inneren Haltung
  • Veränderung von Verhalten und Gewohnheiten
  • Mentale Vorbereitung auf einen bevorstehenden chirurgischen Eingriff oder eine Operation
  • Schnellere Rekonvaleszenz nach Unfällen
  • Neuorientierung
  • Bessere Selbstfürsorge
  • Wiederfinden von Glücksempfinden
  • Innere Balance, emotionale Stabilität

– Voltaire

Manchmal ist das Leben grundsätzlich aufzuräumen.

Manchmal reichen kleine Anpassungen oder das Ändern von Gewohnheiten, die wahre Wunder bewirken können.

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